Rapid in Kurzarbeit, Geschäftsführer verzichten auf Geld – KURIER

Auch der Rekordmeister läuft derzeit auf Notbetrieb. Peschek und Barisic wollen als Beispiel vorangehen.Um die Kosten und den finanziellen Verlust so gering wie möglich zu halten, hat der SK Rapid auf Kurzarbeit umgestellt. Das betrifft 165 Vollzeitbeschäftigte im Verein und damit auch die beiden Geschäftsführer Zoran Barisic (Sport) und Christoph Peschek (Wirtschaft).

“Als Geschäftsführer nehmen wir uns von den notwendigen Maßnahmen nicht aus und möchten mit gutem Beispiel vorangehen”, geben die beiden in einer Aussendung des Klubs bekannt. “Wir werden weiter mit vollem Einsatz für unseren Verein da sein, aber für die Dauer der Krise auf einen wesentlichen Teil unserer Gehälter verzichten.”

Auch die Mannschaft der Profis hat sich der Maßnahme angeschlossen. Mehr noch. Mit den Spielern wird darüberhinaus ein Gehaltsverzicht ausgearbeitet, der in den nächsten Tagen präsentiert werden soll.
Read More

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

%d bloggers like this: